PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Thoraxchirurgie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 46 · 11/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

In der thoraxchirurgischen Abteilung ist man als PJ-ler herzlich willkommen. Die Ärzte (und die Pflegekräfte) sind total nett, erklären gerne und bieten Studenten die Möglichkeit, im OP nicht nur zu zuschauen, sondern auch erste Fertigkeiten in der Chirurgie und in der Assistenz zu erlernen. Auf der Station wird man schnell integriert, nimmt man an Visiten teil, entfernt man Thoraxdrainagen, macht man (Vac-) Verbände oder man kann bei der Stationsarbeit mithelfen. Auch hat man Gelegenheit, die Ambulanz zu besuchen, Patienten aufzunehmen, zu betreuen oder bei den Visiten vorzustellen. Das Krankheitsspektrum in der Thoraxchirurgie ist zudem sehr vielfältig und die OPs sind unheimlich spannend. Note:1*

Bewerbung

Habe die Thoraxchirurgie im Rahmen meines Wahltertials in der HTC besucht. Bewerbung über die Uni Regensburg.
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