PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen

Innere

Trier, Deutschland · 16 Wochen · Station A4,B4 · 02/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Zu Beginn meines Tertials sehr viele Blutentnahmen, aber das hat sich dann im Laufe des PJ gebessert. Wer sich für Innere interessiert, wird sicherlich viel Spaß haben. Das Team ist sehr jung und sehr nett. Da mein Interessenschwerpunkt nicht in der Inneren liegt, habe ich auch nicht viel gemacht und bin eher früh nach Hause gegangen. Allgemein: - Wohnen: Man bekommt ein kleines Appartment mit Balkon im Wohnheim gleich neben dem Krankenhaus. - Leben: Trier und das Umland haben einiges zu Bieten - Verpflegung: Pjler haben ein Essensbudget von 150 Euro/Monat in der Cafeteria. Das Essen ist sehr gut und man musste eigentlich nie was draufzahlen. - Sonstiges: Das Mutterhaus übernimmt 4 Einzelfahrten mit dem Fernbus von Trier nach Mainz.

Bewerbung

Uni Mainz
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