PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen
Urologie
Essen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station U1
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Das Tertial war insgesamt hervorragend. DIe Ärzte sind trotz der vielen Arbeit immer hilfsbereit, gut gelaunt und voller Elan und zeigen einem alles, was man können sollte. Mir hat sehr gut gefallen, dass man das eigenständige Arbeiten erlernt.
Der Beginn ist recht früh um 7 Uhr, nach einer Visite folgt die Morgenbesprechung. Hier wird vom Dienst berichtet und Patienten besprochent. Manchmal stellt Prof. Rübben Fragen - das allerdings nie böse. Jeder sollte einmal den Patienten morgens um 5 Uhr vor der Praxis kennengelernt haben.
Nach der Morgenbesprechung geht es meist auf Station: Blut entnehmen, Vigo's legen, Drainagen/ZVK ziehen, Sonographien.... Danach kann man entweder im Op assisitieren/zuschauen (hier darf man meist die Wunde zunähen), auf der Station bei den Aufnahmen helfen oder in der Poliklinik dem Alltagstrubel zuschauen. Nachmittags findet die Nachmittagsbesprechung statt, dabei werden die Patienten für den Folgetag vorgestellt.
Das Verhältnis zur Pflege war sehr gut, das Arbeiten auf Station oder im Op immer entspannt. Ein wirklich empfehlenswertes Tertial.
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