PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt

Innere

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station Stationen und Aufnahme · 06/2013 – 09/2013

Veröffentlicht am

3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe leider kaum etwas gelernt, wenn dann durch die guten bis sehr guten Fortbildungen :) Und hatte vor dem PJ schon weitaus lehrreichere Innere Famulaturen in anderen Krankenhäusern. Auf Station wird einem sehr wenig und eher auf Nachfrage erklärt. Gefragt wurde man sehr sehr selten etwas. Gelernt habe ich im Stationsalltag kaum etwas, in den Fortbildungen mehr. Morgens geht es mit Blutabnehmen los. Das können gerne auch mal 20-40 Blutennahmen und mehrere Braunülen sein. Aufklärungen und Fußzettel gehören auch sehr zu der täglichen Tätigkeit. Das Wort "Langweilig" beschreibt alles sehr gut. Die Patientenaufnahme macht Spaß und auch das Betreuen von eigenen Patienten ist gut. Man kommt allerdings fachlich nicht groß weit und außerdem schickt das Nordstadt alle etwas spezielleren Fälle direkt an andere Krankenhäuser. Die Arbeitszeit bis 15:45 muss man eigentlich immer bleiben auch wenn es nur für eine weitere Aufklärung ist oder sogar wenig zu tun ist. Wenn man etwas lernen will und an der Inneren Medizin interessiert ist würde ich ein anderes Krankenhaus empfehlen. Wenn man ins Nordstadtkrankenhaus kommt sollte man aber unbedingt ein mal die Gelegenheit nutzen und NEF mitfahren.

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