PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mannheim
Unfallchirurgie
Mannheim, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 37-2
·
05/2013 – 08/2013
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der Orthopädie und Unfallchirurgie in Mannheim war das beste Tertial von allen. Man darf unheimlich viel machen wenn man sich ein bisschen aufdrängt :). Mann kann alles punktieren was man möchte wenn man an die richtigen Leute gerät. Im OP kann man mit gewissem Engagement auch wirklich alles machen. Sogar kleine Eingriffe selbst machen.
Man sollte sich von einem gewissen ungehobelten Umgagston bei einigen wenigen Ärzten nicht abschrecken lassen. Insgesamt ist nämlich eine gute Stimmung im OP.
Die Stationsarbeit ist wie überall auf station, Visite, Blutentnahmen, Aufnahmen, Briefe schreiben...ja nach dem bei wem man ist darf man mehr oder weniger machen oder muss sogar auch mal die Station alleine machen (Ausnahme). Bei anderen war es wohl so dass sie eher weniger machen durften.
Man kann sich insegsamt sehr viel Freizeit einrichen wenn man möchte. Aber mann kann auch sehr viel mitnehmen v.a. im OP und in der Ambulanz oder auf dem Notfall.
Insgesamt für mich ein super Quartal.
Bewerbung
kurzfristig möglich
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