PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus
Innere
Essen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Naturheilkunde
·
12/2013 – 03/2014
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Nette Arbeitsatmosphäre und ruhiges Arbeiten. Man wird langsam an seine Aufgaben herangeführt. Das Klinikkonzept ist gut: mittags trifft man sich mit Schwestern und Therapeuten um gemeinsam neue Patienten zu besprechen und einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen. Das Patientenklientel sind: chronische Schmerzpatienten, Patienten mit gastrointestinalen Erkrankungen u.a..
Man darf Patienten aufnehmen und lernt eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung durchzuführen. Anschließend überlegt man sich ein Behandlungskonzept und spricht dieses mit seinem Betreuer durch. Man kann außerdem auch den Arztbrief diktieren (bekommt es vorher gezeigt).
Ein rundum angenehmes Tertial, wer an alternativen Therapiekonzepten interessiert ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
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