PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern
Chirurgie
Luzern, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station Trauma, Viszeral, HTG
·
12/2013 – 03/2014
Veröffentlicht am
4.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Es kommt sehr datauf an, auf welcher Station man eingeteilt ist.
Die HTG ist furchtbar, extrem schlechte Stimmung, hohe Arbeitsbelastung und kein Ansehen.
Die Trauma ist viel entspannter, alle sehr nett.
In der Viszeral wird Teaching betrieben, die Stimmung ist gut und der Arbeitsaufwand angemessen.
Im Op darf man nur Haken halten, wird unnötig in stundenlange OPs gestellt, ohne das man gebraucht wird. Je nach Operateur darf man zunähen.
In der Notaufnahme wird oft versucht einem nur die körperliche Untersuchung anzudrehen, ohne den Patienten mitzubetreuen. Dies ist auf die Dauer recht frustrierend.
Prinzipiell sollte man ins LUKS nur gehen wenn man sicher ist, dass genügend unterassistenten da sind. Zeitweise waren unter 10 Uhus da und damit verlängerten sich Schichten und Op bereitschaften in unglaublichem Ausmaß.
Die Freizeit war super! Zum skifahren etc. ist Luzern nur zu empfehlen.
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