PJ-Tertial-Bericht am Regioklinik Pinneberg

Innere

Pinneberg, Deutschland · 16 Wochen · Station peripher, Intensiv, ZNA · 08/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Tja wie soll man sagen, das tertial war sehr zwiespältig.... es hängt sehr stark davon ab auf welcher station man ist und welcher doc gerade dort ist.... bei einigen besteht die aufgabe des pj's dann darin die labore zu machen der rest ist egal wer sich nicht wehrt wird durchs ganze haus auch auf andere stationen gescheucht und verpasst visite und co auf seiner eigentlichen station es gibt aber auch viele nette und bei denen kann man dann auch eine menge machen besonders empfehlenswert ist die kardio, dort waren alle sehr nett haben viel erklärt und man durfte auch viel selber machen zna war auch in ordnung fazit: insgesamt schon ok, wer damit leben kann auf den peripheren stationen zu versauern oder noch mal blut abnehmen üben will :-D ist in pinneberg gold richtig :) wer wirkliches interesse an der innneren hat und auf die knete verzichten kann sollte sich überlegen ob er nicht vielleicht wo anders sein pj machen möchte p.s.: man darf jetzt auch in der kantine essen und muss nicht das patientenessen genüsslich verzehren
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