PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen

Psychiatrie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Station 12 (offene Akut Station) · 12/2013 – 04/2014

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
430

Erfahrungsbericht

Die beste klinische Erfahrung, die ich bisher machen durfte. Die Assistenzärzte sind jung, motiviert und nehmen einen als vollwertiges Mitglied des Teams auf. Ich durfte alles fragen und überall mitmachen. Stets nur so viel wie ich mir zugetraut habe, wodurch ich mich nie überfordert fühlen musste. Blutabnehmen war keine Pflicht, aber es sind nur wenige zu erledigen. Die Ärzte freuen sich, wenn man engagiert mitarbeitet. Wenn nichts zu tun ist, kann man wunderbar Spiele oder Sport mit den Patienten machen. Die Oberärztin ist viel beschäftigt, aber hat stets alles (WIRKLICH ALLES!) auf dem Schirm und ist sehr freundlich und bereit Fragen zu beantworten. Der Chefarzt der Klinik hat mich persönlich empfangen und ist auch präsent. Es gibt Abteilungs-interne Fortbildungen. Als einzige PJ-lerin der Abteilung habe ich meist etwas mit den Assistenzärzten oder den PIPlern in der Mittagspause gemacht. Bei der Pflege gibt es solche und solche. Wie wahrscheinlich überall, sollte man sich hier nicht verunsichern lassen. Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen. Ich bin stets morgens gerne hingegangen, auch wenn der Weg recht weit ist.

Bewerbung

Im September habe ich mich über die Uni Kiel noch als externer PJ-ler beworben. Das ging relativ unproblematisch.
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