PJ-Tertial-Bericht am Altonaer Kinderkrankenhaus

Pädiatrie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station I1,I3,I4,ZNA,PNZ · 12/2013 – 03/2014

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Wahlfach in der Pädiatrie gemacht (und war mi zuvor noch nicht sicher ob ich Päd machen will- jetzt ist die Entscheidung dafür gefallen! Ein großen Anteil daran hat definitiv das AKK) Wir waren 5 PJler und konnten uns problemlos auf die Stationen aufteilen (jew. nach 1 Monat Rotation). Es gibt die großen Stationen I3 (Große Kinder) und I4 (Säuglingsstation) und die ZNA, wo eigentlich alle von uns waren. Darüber hinaus kann man noch in das Perinatalzentrum im Asklepios Altona, auf die I1 (Psychosomatik) und sämtliche Sprechstunden (Tagesklinik) rotieren. I3: Größte pädiatrische Station im AKK. Dort liegen alle Patienten gemischt mit allgemeinen Kinderkrankheiten (Pneumonien, Bronchitis, Harnwegsinfekte, GEs) bis hin zu komplexeren neurologischen Patienten etc. Man kann dort sicherlich am Besten die Allgemeine Pädiatrie lernen. Es gibt 2 Stationsärzte und 2 PJler pro Station. Unsere Arbeit hat sich nicht wesentlich von ärztlichen Tätigkeiten unterschieden (Briefe schreiben, Aufnahmen machen, Zugänge und BEs, und alles was sonst anfällt). I4: Säuglingsstation 0 bis 2 Jahre. Zu meiner Zeit war Winter und die gesamte Station war mit RSV Kindern voll, dazwischen ein paar gastrointestinale Infekte und Gedeihstörungen. Auch dort durften wir sämtliche Untersuchungen und Blutentnahmen machen. ZNA: Der Monat in der ZNA ist sicherlich für alles das Highlight. Die Schwestern sind super nett und erfahren und man lernt wirklich die Patienten von vorne bis hinten `alleine zu behandeln`. Wir haben die Pat. immer zunächst alleine angesehen und untersucht/ggf. BE und dann musste man sich wirklich mal Gedanken zur Diagnose machen und der möglichen Therapie und mit dem Doc abstimmen. War wirklich eine tolle und extrem lehrreiche Zeit dort. I1: Ich habe noch 2 Wochen auf der I1 verbracht und es keiner Weise bereut. Es ist eine Mischung aus `diagnostischer" Station und Psychosomatik. Sprich Kinder mit Monatelangen Bauch oder Kopfschmerzen, die dann dort auf den Kopf gestellt werden (alles an Diagnostik was es gibt), bevor man sie dann eventuell doch an die Kollegen der Psychosomatik weiterschickt. PNZ: Dort waren wir alle nur 1 Woche (Frühchenintensiv). Man kann natürlich nicht viel an den Früchten selbst machen, aber man bekommt einen guten Eindruck von der Arbeit mit extrem Frühgeborenen. Wenn man etwas Glück hat bekommt man eine Sectio und die damit verbundene Erstversorgung eines neugeborenen Frühchens mal mit. Im Allgemeinen ist noch sehr hervorzuheben, dass wir JEDEN Tag Unterricht beim Chef oder einem OA hatten. Also qualitativ extrem gut und intensiv. Wir haben eigentlich die gesamte Päd noch mal durchgesprochen :) Essen gab es kostenlos für uns und man geht dort jeden Tag zusammen hin (nach der Mittagsbesprechung) was natürlich auch einen guten Teamzusammenhalt ergibt. Einfach nur zu Empfehlen!!!!

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