PJ-Tertial-Bericht am Marien-Hospital Witten

Gynäkologie

Witten, Deutschland · 16 Wochen · Station 10/11/Brustzentrum/Kreissaal · 08/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Gynaekologie hat mir persoenlich viel gebracht und auch viel Spass gemacht. Ich wuerde das Krankenhaus fuer ein Gyn Tertial auf jeden Fall weiter empfehlen. Lehre: Jeden Mittwoch morgen gab es eine Fortbildung, entweder von einem der Assistenten, oder als Onlinefortbildung. Die waren immer ganz lehrreich, zu sehr unterschiedlichen Themengebieten. Direkte Lehre durch die Oberaerzte fand nur sehr sporadisch statt, da die meistens am OP-Programm scheiterte. Bei den Assistenten hatte man aber immer die Moeglichkeit Patienten zu besprechen. Arbeit: Morgens haben wir uns meist um die gesammtelten Blutentnahmen und Viggos gekuemmert. Je nach Tag war man damit 1-2 Stunden beschaeftigt. Das (einzelne) PJ Telefon war meist mehr Segen als Fluch. Zwar war man fuer alle Viggos und co. im Tagesablauf anrufbar, allerdings wurde man auch durchaus zu interessanten ambulanten Faellen dazu gerufen. Nach der Morgenrunde war man dann meist recht frei. OP, Ambulanz, Stationsuntersuchungen, Kreissaal, Brustzentrum. Wir haben uns immer etwas aufgeteilt, wer wo hin wollte. Da wir die meiste Zeit nur zu zweit waren, waren wir sehr frei in der Auswahl und konnten uns die interessanten Sachen rauspicken. OP: Meist 2. Assistenz bei allem gynaekologischem Standard-Kram Ambulanz: Meist Anamnesen, auch einige Untersuchungen allein, Rest dann mit unterstuetzung durch AA oder dann OA Kreisaal: Schwangerenbetreuung und Unterstuetzung bei Geburten. Gut stellen mit den Hebammen wie immer Pflicht :) Brustzentrum: Eigenes Team, viele 1. Assistenzen im OP da unterbesetzt, immer wenn ich da war hab ich nur mitoperiert und wenig der dortigen Ambulanz mitbekommen, dafuer hab ich im OP viel gelernt und mitgenommen. Dienste: (Nacht-)Dienste hier sind Pflicht um das Kreissaalteam vernuenftig kennenzulernen. Hat man in der ersten Zeit einige davon kennen einen die Hebammen besser und wissen auch was mit einem anzufangen. Springt man im normalen Tagesablauf nur stundenweise da rein ists schwer. Nach den Diensten ist man bekannt, wird auch gern um Hilfe gebeten und sieht wirklich ne Menge, da man nachts fast automatisch bei allen Geburten dabei sein kann, da man die Patientinnen auch schon laenger mit begleitet im Kreisbett. Team: Sehr cooles Team alles in allem, ein wenig Unruhe als ich da war durch ein paar personelle Veraenderungen, aber sonst wirklich super Verhaeltniss mit allen, von Schwestern ueber Assistenten bis zum CA Fazit: Wer sich engagiert hat hier wirklich ne gute Zeit und kann viel mitnehmen.

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