PJ-Tertial-Bericht am Fachklinik Oberstdorf
Orthopädie
Oberstdorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2
·
12/2013 – 01/2014
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Bei mir war es ein wenig schwierig, weil mit mir 2 neue Assistenzärzte angefangen haben. Blutabnehmen und Braunülen legt man in der Regel wenig. Viele Arztbriefe kann man schreiben, ich habe die Briefe für die Patienten geschrieben, die ich betreut habe. Viel OP 1. und 2. Assistenz, da lohnt es sich on mass Fragen zu stellen, einige Oberärzte unterrichten dann ein bisschen, wenn möglich ein wenig vorbereiten...
Es ist auch ein großes Spektrum an Operationsfachgebieten gegeben: Handchirurgie, Schulter, Knie (Kreuzbandplastiken), Endoprothetik, Kinderorthopädie. Nach Kempten (Außenstellen) kann man gerne auch zum Hospitieren fahren: konservative Wirbelsäulenbehandlung. Also großes Spektrum, aber Eigeninitiative ist gefragt. Es lohnt sich im Winter dort zu famulieren/ PJ zu machen, weil dann viele Skiverletzungen gesehen und versorgt werden können/ müssen.
Bewerbung
Beliebt, lange im Voraus bewerben. PJ Uni Ulm über Auslosverfahren.
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