PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind
Innere
Koeln, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station alle
·
12/2013 – 03/2014
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 300
Erfahrungsbericht
Direkt vorweg: ich kann ein Innere-Tertial in Hohendlind wärmstens empfehlen!
Die Stimmung unter den Assistenten/Oberärzten war gut, auch der Chef war menschlich und umgänglich. Es gibt regelmäßige Fortbildungen, sowohl für die Innere-PJs als auch 1x/Woche eine fachübergreifende FoBi und meistens auch 1x/Woche eine Radio-FoBi. Man kann wirklich in alle Ecken hineinschnuppern (Ambulanz+Endo sind obligat, aber es gibt nocheine ambulante Chemotherapieeinheit, Intensiv und eine Palliativ-/Schmerzstation).
Die meisten Ärzte sind sehr lehrfreudig und gleichzeitig voller Verständnis für gewisse Freizeitwünsche bei fehlendem Studientag...;-)
In der Regel sollen möglichst viele Dienste besetzt werden, auch an Feiertagen; Pflicht sind 2 Spätdienste (bis ca. 19.30) und ein WE-Dienst (10-...Uhr), dafür gibt es natürlich Freizeitausgleich.
Mein bestes Tertial!
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