PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Orthopädie
Dresden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 31/ (30)/ (57)
·
12/2013 – 04/2014
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- rund 50€/Monat
Erfahrungsbericht
Engagiertes, abwechslungsreiches (Alter/ Charaktere/ Geschlechter) und lustig-lockeres Team. Viele Einsatzmöglichkeiten (Endoprothetik-/ Fuß&Schulter-/Wirbelsäulenstation/ RST/ OP). Verschiedenste Krankheitsbilder, Operationen, die man alle mal mitmachen darf. Häufig erste Assistenzen. Es wird einem, v.a. während der OPs viel erklärt. Morgenbesprechung und Rö-Konferenz am Nachmittag- dabei hört man viele Fälle, die diskutiert werden und sieht eine Vielzahl an Rö-Bildern/ MRTs und CTs. Einmal pro Woche ist Chefarztvisite. Hier nimmt sich der Professor durchaus die Zeit einiges am Patienten zu erklären. Möglichkeit selbstständig zu arbeiten und kleinere Eingriffe unter Anleitung zu unternehmen. Schwestern/ Pfleger und OP-Personal nett- mitunter 'gereizt' (manchmal ist es eben auch stressig- nicht persönlich nehmen)!
Man muss in Kauf nehmen, dass man nicht pünktlich halb vier aus der Klinik kommt. Das ist vielleicht ein kleiner Nachteil- aber zukünftig eben auch Alltag!
Bewerbung
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