PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Herford

Innere

Herford, Deutschland · 16 Wochen · Station 2 B · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Da ich die einzige PJ-Studentin in der Inneren war, durfte ich mir mein Tertial selbst zusammenbauen: 12 Wochen Station 2B (Gastro/Pulmo) und die letzten 4 Wochen Schichtdienst in der Notaufnahme. Station: Sehr nettes, offenes Ärzteteam (sowohl Assistenz- als auch Oberärzte und Chefarzt). Aufgaben: Wenn man Interesse zeigt, darf man fast alles machen und kann dabei sehr viel lernen. Unterricht: Einmal pro Woche (Mittwoch 13.30 Uhr- 16.30 Uhr), deckt alle Fachbereiche ab und fällt nur sehr selten aus. Ein EKG-und ein Röntgenkurs wurden zusätzlich angeboten. Leider ist es kaum möglich dieses Angebot noch wahrzunehmen, wenn man viel von der Stationsarbeit mitbekommen möchte, so dass es sinnvolle wäre diese Themen in den Mittwochsunterricht zu integrieren. Rahmenbedingungen: Zimmer im Wohnheim mit eigenem Bad und WC, dreimal täglich freies Essen, Taschengeld 250 Euro/Monat, Kleidung wird vom Haus gestellt. Fazit: Jederzeit wieder!
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