PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Pädiatrie
Giessen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station allgemeine Pädiatrie, Kinderkardiologie, Kinderonkologie, Notaufnahme
·
10/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
6
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
fürchterliche Arbeitsatmosphäre: keinerlei Einarbeitung, man wird sofort ins kalte Wasser geworfen. Fragen meinerseits wurden zu einem erheblichen Anteil seitens der ÄrztInnen als Ruhestörung aufgefasst und oft auch einfach nicht beantwortet. Stattdessen Kommentare wie: Hast Du überhaupt Medizin studiert? Wie kann man so etwas denn nicht wissen? Visiten finden auf Allgemeinpädiatrie schlicht nicht statt. Die AssistentInnen sind zum großen Teil unorganisiert, planlos, überarbeitet und genervt. Die Oberärzte herablassend, herrisch und unverantwortlich. Ich habe mich geweigert, i. v. - Injektionen außer unter Aufsicht durchzuführen. Mehrfach kam es zur Patientenverwechslung seitens der Pflege, liegende Zugänge wurden nicht auf Offenheit geprüft, bevor Chemotherapie injiziert wurde. Der Kontakt zur Pflege war sehr wechselhaft: Auf der Notaufnahme und in der Kinderonkologie gut, in der Kardiologie ordentlich, auf der allgemeinen Pädiatrie katastrophal. Jede Menge Pflegefehler, Hygienefehler, Kommunikation mit den Ärzten inexistent.
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