PJ-Tertial-Bericht am Evang. Huyssens-Stiftung

Anästhesiologie

Essen, Deutschland · 12 Wochen · Station OP, INT · 06/2013 – 09/2013

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Für PJ´ler gibt es (wenig überraschend) einen Rotationsplan innerhalb der Anästhesiologischen Abteilung. Alle schneidenden Fächer, in diesem Fall MKG, Gyn-Onko, Senologie, Allg.-Chirurgie und Urologie (Da-Vinci-OP´s) werden durchlaufen. Zusätzlich steht ein zwei wöchiger Einsatz auf der Intensiv-Station auf dem Plan. Insgesamt sehr nette Teams in jeder Abteilung. Nach einigen Wochen darf (und kann man auch) eigene Einleitungen machen (mit allem was dazu gehört; natürlich vorher reichlich geübt) und fühlt sich (trotz oberärztlicher Obhut selbstverständlich und zum Glück ;) ) schon recht eigenverantwortlich und ,muss ich sagen ziemlich gut. Wirklich zu empfehlen. Innerhalb der Abteilung finden regelmäßig (Donnerstag) Seminare statt, nur mit den "anästhesiologischen PJ´lern". Zusätzlich ist Freitags der halbe Tag (leider die zweite Hälfte, also Nachmittags) Seminartag aller PJ´ler des Hauses. Das war manchmal rein zeittechnisch gesehen anstrengend, aber ist inhaltlich echt ordentlich gewesen. Wöchentlich wechselnde Fächer, nicht nur PowerPoint-Präsentationen, gute Dozenten, teilweise wirklich sehr unterhaltsam (und mit dem richtigen PJ-Sprecher auch mal ausgefallen ;) ). Donnerstags Nachmittags werden freiwillig Kurse angeboten mit Anmeldung und zertifiziert. Klingt alles ziemlich viel aber ist echt häufig ein angenehmer Wechsel am Arbeitstag und ne Möglichkeit andere PJ´ler zu sehen (den ganzen Tag in einem Saal macht das zufällige treffen unmöglich ;) ). Nicht zu vergessen, dass die Betreuung durch die Personalabteilung ebenfalls sehr angenehm, direkt und problemlos war. Mittwochs ist Lerntag übrigens. Klingt nicht nur gut, sondern war es auch. Kann ich wirklich nur empfehlen.
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