PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau
Anästhesiologie
Passau, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Anästhesiologie
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein wirklich sehr gutes Tertial! Man darf als Student viel selbst machen, vom Intubieren über Maskenbeatmung, Narkosegerät einstellen und überwachen bis hin zum Legen von Arterien und ZVKs. Selbstverständlich unter Aufsicht und nach Anleitung :) Es ist eigentlich auch fast ausnahmslos jeder bemüht, dem interessierten Studenten so viel wie möglich zu erklären und zu zeigen.
Man ist, wie von meinen Vorrednern bereits erwähnt, 3 Monate im OP, wo man sich in der Regel selbst aussuchen kann, in welchen Saal man gehen möchte, dann 2 Wochen auf der operativen Intensivstation und 2 Wochen auf der Herzintensiv. Dazwischen noch 2 Tage Prämedikation und 3 Tage Schmerzambulanz.
Es gibt täglich Fortbildungen für alle PJ-Studenten mit Fallvorstellungen, EKG-Kurs, Nahtkurs, etc. Außerdem bietet die Anästhesie für ihre PJ-ler noch 1-2 Mal pro Woche spezielle Fortbildungen, sowie einmalig einen ACLS-Kurs.
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