PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Chirurgie
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5.01
·
02/2014 – 03/2014
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen. Die Radiologiefortbildung Mittwochs um 14 Uhr können Pjler der Chirurgie auch besuchen und man wird auch extra dafür freigestellt, wenn man es rechtzeitig ankündigt. Die Qualität der Fortbildung ist sehr gut, sie wird z.T vom Chef der Radiologie, teils von den sehr qualifizierten Mitarbeitern in der Radiologie durchgeführt. Das Team in der Unfallchirurgie ist sehr freundlich und man darf nähen und knoten, leider fanden in meiner Zeit keine chirurgischen Fortbildungen statt, man kann aber manchmal die Zeit zum kreuzen im PJ-Raum nutzen. Ein halbe Stunde täglich schafft man bestimmt. Das Mittagessen ist gratis und völlig in Ordnung für Krankenhausessen. Frau Voß die Koordinatoren der PJ Studenten ist sehr bemüht einem alles zu zeugen und die Möglichkeiten der Studierenden auszureizen, was zum Bsp. Fortbildungen betrifft. Wegen der Fortbildung kann man einen Plan von Frau Voß erhalten und dann selbständig die Ärzte die an der Reihe sind anrufen.
Insgesamt ein interessantes und lehrreiches Tertial. Es herrscht eine gute Besetzung auf Station hinsichtlich Sationsärzte. Visiten finden zuverlässig statt. Die Lehre kann sehr verbessert werden, wenn sich die Ärzte einfach an den Fortbildungsplan halten.
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