PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ernst von Bergmann

Anästhesiologie

Potsdam, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 01/2013 – 02/2013

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Vorteil am EvB. Klinik der Maximalversorgung, man bekommt also viel zu sehen. Auch die Assistenten waren gegenüber PJler sehr nett und für Fragen offen. Bei denen durfte man intubieren, die zeigten einem gerne was, wenn sie nicht gerade von den Oberen gehetzt wurden, denn die oberste Maxime ist immer: Schnelligkeit. Dem hat sich alles, insbesonder auch der Patient, unterzuordnen. Und wenn einem der Assistent was zeigt, heißt das ja, der Pat ist 3 min später im OP, das geht ja wohl gar nicht. Nachteil: die Oberärzte sind sehr schwierig. Kommt auch gerne mal vor, dass jemand zusammengebrüllt wird (allerdings nicht Pjler). Sehr schwer auch, weil die sich untereinander widersprechen. Fragen sind bei den OA nicht willkommen.Struktur gab es nicht was die Ausbildung angeht. Es wird zwar vom Chef immer erzählt, wie wichtig die "zukünftigen Kollegen" sind, aber in der Realität war das mehr ein: zu wem stecken wir den PJler heute. Sehr schwierig ist auch das Pflegepersonal, die PJlern und Anfängern gegenüber nicht freundlich sind, dauernd genervt und einen das spüren lassen. Insgesamt Empfehlung: geht lieber in ein kleineres Haus und lernt da die Grundlagen in Ruhe, als in ein grpßes Haus, was zwar nach außen immer mit Ausbildung wirbt aber in der Realität nichts drauf gibt. Ausbildung kostet nun mal Zeit.
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