PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Kardiologie

Hamburg, Deutschland · 4 Wochen · Station ZNA · 01/2014 – 02/2014

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Richtig interresanter Teil des Tertiales, als PJ-ler kann man selbständig arbeiten, Patientin anamnestizieren, untersuchen, Rezepte schreiben, Briefe schreiben, Sonos machen. Macht sehr viel Spass, aber man darf nicht zu viel erwarten, es kommen verdammt viele Patientin mit Bauchschmerzen seit paar monaten, alte Omis mit Rückenschmerzen, alle Heimpatienten mit AZverschlechterung. Herzinfarkte fahreb direkt in Katheterlabor, deswegen wenn Infarkt gibt, dann NSTEMI aber sonst sieht man selten richtig akute Notfälle. Deswegen sind viele Studenten eher enttäuscht 8-) Die Ärzte sind alle sehr nett, nicht alle lassen Studenten alles komplett machen, aber viele. Man muß immer sich aufteilen - entweder früh oder spätdienst. Je nachdem, wieviele Patientin gibt, kann man auch mal früher nach Hause, besonders spät. Man muß einmal Sonntagdienst machen, dafür gib#t aber einen freien Wochentag.

Bewerbung

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