PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Pasewalk
Chirurgie
Pasewalk, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Chirurgie 2
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 288
Erfahrungsbericht
ALLGEMEINES: Gehalt im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Uns wurde Fahrgeld (Greifswald <-> Pasewalk) bezahlt. Das waren im Schnitt ca 288 € / Monat.
Essen gibt es einmal am Tag gratis. Unterkunft in unmittelbarer Nähe zur Klinik wurde gestellt.
2 Stationen in der Chirurgie; man darf sich aussuchen auf welche man möchte -> daher max. 2 PJler pro Tertial
TÄTIGKEITEN: Alles rund um den Stationsalltag. Wenn man entsprechend eingearbeitet ist, kann man gut selbstständig und frei arbeiten. Meist jeden Tag zusätzlich Einsatz im OP. Dort darf man relativ viel machen (z.B. Nähen, Kameraassistenz bei Laparoskopien).
TEAM: Alle freundlich. Man kann jeden jederzeit um Hilfe bitten oder Fragen stellen.
UNTERRICHT: Seminare finden freiwillig statt. Aber immer wenn man mit dem Chefarzt zusammen im OP ist, fragt er das entsprechende Krankheitsbild des Patienten ab. Ich fand das völlig ausreichend als Seminarersatz.
Bewerbung
Bewerbung läuft über die Uni Greifswald
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.