PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Dermatologie

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station H2, H1, Ambulanz, OP · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
160
Gebühren
Essenszahlungen

Erfahrungsbericht

Insgesamt leider das schlechteste Tertial, trotz starkem Derma-Interesse. Insgesamt war man lange im Haus (nicht selten 08:00 bis 18:00). Morgens wurde erstmal stundenlang auf der Station Blut abgenommen, anschließend wurde man mit weiteren Blutentnahmen auf anderen Stationen belohnt. Gelernt hat man zwar bei Oberarztvisiten am Krankenbett etwas, doch hat man diese selten mitgemacht, da zuerst die Blutentnahmen zuende geführt werden mussten. Der Ambulanzoberarzt zeigte Engagement und machte auch für einzelne PJler Unterricht, hatte aber insgesamt leider selten Zeit. Positiv war, dass man Patienten komplett aufgenommen hat und teilweise auch selber geführt, doch die Organisation ist insgesamt sehr schlecht. So wird man gerne auf nichtärztliche Botengänge geschickt und öfter machen sich Ärzte und Schwestern die Arbeit gegenseitig schwer. Die Ärzte geben sich größtenteils Mühe und haben auch INteresse etwas zu vermitteln, doch die Arbeitsatmosphäre ist nicht sehr gut, da Ärzte viele Dinge selber machen müssen, die in anderen Derma-Häusern von Schwestern übernommen werden.

Bewerbung

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