PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Innere

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station 2 und Aufnahmestation · 02/2007 – 06/2007

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
153

Erfahrungsbericht

Pro: -Vollversorgung.. sehr gut, wenn man in´s Schwesternwohnheim kommt. Das Essen ist auch gut. -Zentrale Aufnahmestation! Man nimmt Patienten komplett auf und macht danach eine Übergabe mit Brief, Anamnese, EKG-Befundung, Laborinterpretation, etc. -Guter Unterricht in allen Bereichen -Viele Extrafortbildungen besuchbar -Die Assistenzärzte geben sich Mühe uns in den Stationsalltag zu integrieren. -Freibad direkt auf dem Klinikgelände -Gut gelegen für Tagesausflüge an die Westküste -Süsses Städtchen Contra: -Auf Station wird man zum Blutabnehmer von Dienst. Dies ist die Aufgabe der PJ´ler! Wenn auf einer Station ein PJ´ler fehlt müssen es die anderen kompensieren. So bekommt man an Brückentagen auch nur sehr schwer frei, da ja viele PJ´ler auf die gleiche Idee kommen. Wer sollte dann auch die BE machen?!? Neben BE sind dann noch Viggos angesagt. -Trotz mehrmaligem Anmelden war ich nicht bei einer Pleura- oder Aszitispunktion dabei. -In 4 Monaten einmalige Assistenz bei PEG-Anlage. In einer 3-wöchigen Famulatur habe ich das 3 mal pro Woche machen können. -Das Herzkatheterlabor ist für einen PJ´ler nur aus der 3. Reihe einsehbar. Es wird ungern geredet.
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