PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 16 Wochen · Station Onko, Kardio, Pneumo, Notfall · 10/2013 – 01/2014

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
530

Erfahrungsbericht

Meine Zeit am Kantonsspital war insgesamt schön. Ich würde mich jederzeit wieder dort bewerben. Während den 4 Monaten habe ich viele nette Menschen getroffen und auch die Schweiz lieben gelernt. Es gab im Spital immer Ansprechpersonen bei Fragen und auch Stationswünsche waren möglich, die auch weitestgehend erfüllt wurden. Durch eine meist jeden Monat durchgeführte Stationsrotation sieht man auch ein sehr breites Spektrum der Inneren Medizin. Während meines Einsatzes auf dem Notfall habe ich wohl das meiste gelernt. Hier sieht man die Patienten häufig als erster und kann schon Verdachtsdiagnosen und eventuelle Therapien manchmal direkt mit dem Oberarzt besprechen oder vorher den Patienten nochmal mit einem Assistenzarzt durchgehen. Als Unterassistent, so heißt der PJ-Student in der Schweiz, wird man stets als vollwertiger Arbeitskollege wahrgenommen, was für mich ein sehr positives Gefühl darstellte.

Bewerbung

Ca. 1 Jahr vorher telefonisch und dann schriftlich per Email.
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