PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Chirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station ACH, UCH, Gefäßchirurgie
·
10/2013 – 01/2014
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Insgesamt war ich von dem Chirurgie-Tertial wirklich positiv überrascht! Da sich mein Interesse an Chirurgie in Grenzen hält und ich auch nicht gerne im OP bin, hatte ich schon Schlimmstes befürchtet. Die allermeisten Ärzte waren aber wirklich nett und man konnte auch Patienten betreuen, Briefe schreiben etc. und musste nicht den ganzen Tag im OP stehen. In der UCH war auch eine Woche Notaufnahme fest eingeplant, wo man dann auch selbstständig Wunden versorgen durfte etc. Allerdings muss ich sagen, dass wir mehrere PJtler pro Abteilung waren und man sich so die OPs aufteilen konnte...
Eines ist etwas ungünstig geregelt: Bei den UCH operieren ab und zu auch Neurochirurgen, welchen wir dann immer als Assistent zugeteilt sind. Die Neurochirurgen hassen aber PJtler, was sie auch ganz offen sagen und man zu spüren bekommt. Wir weigerten uns schließlich in diese OPs zu gehen, was dann aber auch in Ordnung war.
Alles in allem war das Chirurgie-Tertial wirklich ok!
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