PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Urologie

Augsburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 8. und 12. Stock · 08/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Tolles Tertial, dass mir sehr viel Spaß gemacht hat und in dem ich viel gelernt habe. Jeder Tag war eine gute Mischung aus Patientenbetreuung auf Station, Schnitt-OP, Endo-OP, Notaufnahme und Austausch mit Kollegen und Ärzten/Ärztinnen Das Team ist unglaublich freundlich und ich denke als PJler kann man kaum besser in ein Team integriert und wertgeschätzt werden. Auch wenn wir die meiste Zeit 3 PJler in der Urologie waren kam definitiv nie Langeweile auf. Mehr sollten es dann allerdings nicht sein, auch wenn es 2 Stationen gibt. Wir konnten die Schnitt-OPs flexibel unter uns aufteilen, wo man je nach persönlichem Interesse auch viel selbst Hand anlegen durfte. War man nicht im OP blieben immer noch genug interessante Möglichkeiten sich einzubringen. Je nach Bedarf und Möglichkeit waren auch viele Patienten aufzunehmen, wobei praktisch immer jemand von den Stationsärzt/innen in Hintergrund ansprechbar war und bei Bedarf mitmachte. Mir machte das vor allem deswegen Spaß, weil ich mich so in die Fälle hinein denken bzw. lesen konnte und auch deswegen, weil man gemerkt hat, wie man hier das Team unterstützt hat. Dies wurde auch immer gewürdigt. Die Atmosphäre war eigentlich immer gut bis sehr gut, auch und vor allem im OP, wo auch das Pflegepersonal immer freundlich und zuvorkommend war. Auch die Teilnahme an der Intensiv-Visite ist morgens möglich, falls dazu Interesse bestehen sollte. Aufkommende Fragen wurden von allen Kollegen und auch von allen Oberärzten oder Frau Prof. Weckermann immer gerne beantwortet. Unter der Woche finden im Klinikum nahezu täglich Fortbildungsveranstaltungen statt, die wir "Urologen" allerdings kaum besucht haben, weil wir immer auf Station oder sonst irgendwo eingebunden waren (positiv) Freitag findet für alle PJ im Klinikum Unterricht statt, der in der Regel zwischen 13 und 14 beendet ist und meist sehr gut war. Vom Ablauf wie ein normaler Uni Tag mit Vorlesungen im Hörsaal. Einziger Wehrmutstropfen war, dass uns vorher ein Zimmer im Wohnheim für etwa 140Euro zugesichert wurde, was dann allerdings so kurzfristig (1. Tertial) dann nur für ganz wenige möglich wurde. Der Wohnungsmarkt in Augsburg ist leider relativ angespannt. Damit bin ich das wichtigste los geworden und kann nur jedem interessierten PJ Studenten empfehlen, sich für ein Tertial in der Urologie in Augsburg zu bewerben.

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