PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Orthopädie

Bern, Schweiz · 12 Wochen · Station K-Süd, K-Mitte, K-Nord, J-Nord · 06/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
727
Gebühren
Miete

Erfahrungsbericht

Der Bericht von 8/2013 bis 12/2013 bietet einen genauen und guten Einblick in das PJler Dasein an der Insel sowie beste Ausflugsinfos. Ich möchte deswegen nur einige Eindrücke in Stichworten wiedergeben. Positiv: - Gute Betreuung, Wünsche werden bei Möglichkeit berücksichtigt - Flache Hierarchie, Fragen können jedem gestellt werden - man ist nicht der Blutentnahmedienst - Findet der Unterricht statt,geben sich die Assistenzärzte große Mühe Klare Teamzuweisung: - dadurch feste Ansprechpartner - guter Überblick über häufige Verletzungen und Behandlungsoptionen Sprechstunde: - enger Patientenkontakt - Untersuchen,Vorstellen und Planung des weiteren Vorgehens Tipp: fragen welche Patienten man nehmen soll und los gehts! Gipszimmer - Möglichkeit Gelenksinfiltrationen durchzuführen (je nach Arzt) Notfall - Bagatelltraumen bis Schockraum - Voruntersuchen von Patienten mit Besprechung - Anmeldung von Diagnostik und Untersuchungen in Rücksprache OP - Nettes OP-Personal Tipp: ordentlich vorstellen, beim Lagern helfen etc. - Je nach Operateur bekommt man Strukturen und Schritte erklärt (welche danach gerne abgefragt werden) - je nach Haut/Wundverhältnissen darf man zunähen - Durchführung von zwei/drei kleinen Eingriffen - Durchführen von Teilschritten (z.b.Schrauben-Entfernung) - Gelegentlich Assistieren Negativ -Anzahl PJler bestimmt die Rufdienstzahl. Sind zu wenige, heißt es viele Dienste, bei vielen bleibt mehr Freizeit. (Planung wird dadurch schwierig wenn zukünftige Pjs einfach kurzfristig absagen oder nicht erscheinen!!!) -Insgesamt viel Hakenhalten, ergibt sich aus dem Behandlungsspektrum: viele komplizierte Fälle und wenig unkomplizierte Metallentfernungen bei engem OP-plan -Hoher Zeitaufwand – für Leute die ein entspanntes Chirurgie Tertial absitzen möchten gibt es bestimmt geeignetere Häuser Fazit: Die Insel ist jedem zu empfehlen der an Orthopädie interessiert ist. Die Chancen Eingriffe oder Kleinigkeiten durchführen zu dürfen, sind eventuell größer an einem kleineren Haus, aber dafür erhält man Einblick in die neusten Techniken und seltene Ops. Alles in allem ein zum Teil hartes aber ebenfalls lustiges sowie lehrreiches Tertial.
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