PJ-Tertial-Bericht am Luzerner Kantonsspital Wolhusen
Chirurgie
Wolhusen, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station 2/3/7
·
12/2013 – 03/2014
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1250 CHF
- Gebühren
- 300 CHF für Wohnheimszimmer
Erfahrungsbericht
Die Hauptaufgaben sind die Aufnahmen, Hilfe auf der Station und OP-Assistenz. Je nach Zeit kann man auch in die Sprechstunden oder auf dem Notfall arbeiten.
Je nach PJ-ler- Anzahl deckt man die Wochenenden mit ab. D. h. man betreut an ca. 1 Wochenende/Monat die Station, auf der man in der Woche davor gearbeitet hat, so einigermaßen allein. Aber man findet bei Fragen jederzeit einen ausgesprochen hilfsbereiten Assistenz- oder Oberarzt, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Als Ausgleich hat man sowohl den Donnerstag davor und den Montag danach frei. Außerdem stehen einem in den 4 Monaten 9 Urlaubstage zu.
Das Mittagessen in der Cafeteria kostet 8,90CHF (günstig für Schweizer Verhältnisse) und schmeckt gut, das Wohnheim liegt 10m entfernt, die Zimmer sind hell, einigermaßen neu und freundlich eingerichtet, mit eigenem Bad/Dusche und Balkon, große Gruppenküche.
Wolhusen selbst ist ein sehr kleiner Ort, aber sehr schön gelegen, 30min enfernt von Luzern und nicht weit von vielen Skigebieten.
Bewerbung
Kurzfristige Bewerbungen lohnen sich, im Winter lohnt sich eine längere Vorlaufzeit sicher.
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