PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation (4b) · 12/2013 – 02/2014

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Die Intensivstation ist bestens ausgestattet. Das PJ-ler Ansehen ist sehr hoch, sodass man sich direkt in das Team integriert fühlt. Da es auf der Station einen Oberarzt, einen Stationsarzt und zwei Assistenten gibt, bleibt immer Zeit in Prozeduren vernünftig angeleitet zu werden und gewünschte Themen zu besprechen. Das Patientenkollektiv bietet diverse, spannende und z.T. sehr komplexe Krankengeschichten, was keine Langeweile aufkommen lässt. Wenn man möchte darf und kann man hier praktisch als auch theoretisch sehr viel mitnehmen. Studientage gibt es in der Inneren an der UKK nicht, jedoch kann man mit dem zuständigen Arzt eine Vereinbahrung treffen. Wenn man an vielen Tagen 10h gerne mitarbeitet, kann man sich sicher auf einen Überstundenausgleich einigen. Diese 8 Wochen zählen definitiv zu denen, die ich nicht missen möchte im PJ!
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