PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Rothenburg o.d.T.

Innere

Rothenburg o.d.T., Deutschland · 12 Wochen · Station beide Stationen · 06/2013 – 09/2013

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Unterkunft oder Fahrtkosten

Erfahrungsbericht

Zu Beginn wird man einem Assistenzarzt zugeteilt/wählt sich einen Betreuer aus und begleitet diesen dann während des PJs. Man bekommt alles erklärt und gezeigt und darf auch viel selbst machen. Bei interessanten Befunden/Untersuchungen wird man auch durchaus dazugerufen. Bei der Chefazrtvisite 1x/Wo ist es erwünscht, dass der PJler seine Patienten bzw. die mit dem Assistenzarzt gemeinsam betreuten Patienten selbst vorstellt. So soll gern auch am Ende der Brief selbst verfasst werden. Man kann jeder Zeit bei den verschiedenen Funktionen dazukommen (Gastro, Kolo, Broncho, Herzecho etc.). Auch im Herzkatheterlabor ist man gern willkommen und man wird an Ort und Stelle und zum Fall belehrt. Ansonsten gibt es einen EKG-Kurs, der je nach "Lage" 1x/wo stattfindet. Auf Nachfrage auch Unterricht zu weiteren Themen möglich.
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