PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Herne, Deutschland · 12 Wochen · Station Kardiologie, Geriatrie, Notaufnahme · 12/2012 – 04/2013

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Die schlechte Bewertung ist hauptsächlich aufgrund der Kradiologie. Dort war man hauptsächlich zum Blutabnehmen. Nur wenige Ärzte beschäftigten sich mit den PJlern. Meist begann man mit Blutabnahmen, während die Ärzte noch recherchen anstellten. Wenn die Vistite begann wurde einem nicht bescheid gesagt, geschweige den wenn die Ärzte zur Diagnostik gingen somit stand man allein auf Station rum oder ging selbständig in der Diagnostik auf Arztsuche(wenn man nicht ständig von den Pflegern und Krankenschwestern wegen Blutabnahmen und Braunülen bedrängt wurde). Das Beste war, dass es für die Blutabnahme auf manchen Stationen Assistenten gab, die dann einfach Frühstücken gingen und meinen Kommilitoninnen die Arbeit überließen.(bei mir gabs keine Assistentin). In der Geriatrie war es sehr gut, ist aber auch abhängig an wen man gerät und ob derjenige einem was beibringen kann. Aber die Stimmung war top und die Blutabnahme-Assistentinnen und PJler arbeiteten zusammen. In der Notaufnahme konnte man viel körperiche Untersuchung üben. allerdings durfte man nur mit Fachärzten mit, obwohl öfters die Assistenten mehr Ahnung hatten als diese. Wir waren viel zu viele PJler. Die Klamotten die einem gestellt wurden waren sehr grenzwertig: Kittel oft zu groß(da kleine Größen alle vergriffen), Hosen zu eng/unbequem. Essen hatte ich noch Glück, aber das freie Essen wurde in meiner letzten PJ Woche eingestellt. Das Essen schmeckt dort furchtbar und ich würde dafür nichts zahlen, habe also eigenes mitgebracht.
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