PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Oldenburg

Anästhesiologie

Oldenburg, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensivstation, NEF · 10/2007 – 01/2008

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Man hat die ersten Wochen einen Tutor, an dem man sich orientieren kann, ansonsten ist es einem selbst überlassen, in welchen OP man geht. Im Klinikum ist das Spektrum sehr groß (MKG, HNO, Uro,Gyn, Unfall, Allgemeinchirurgie, Kinderchirurgie)und i. d. Regel ist nur ein PJler in der Anästhesie. Ich habe alles machen dürfen, was ich wollte (Über Intubieren, Arterien legen, ZVKs legen, Spinale stechen, Narkosen führen etc.) Ferner kann man auf die Intensivstation und mit dem NEF mitfahren, wenn man möchte.

Bewerbung

keine besondere
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