PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Stuttgart, Deutschland · 16 Wochen · Station V4, M8ab · 12/2012 – 04/2013

Veröffentlicht am

3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Fürs Innere-Tertial kann ich das Marienhospital leider nicht wirklich empfehlen- zumindest für die Stationen, auf denen ich war. Die einzige Ausnahme waren die 2 Wochen Intensivstation- dort habe ich wirklich viel mitgenommen. Morgens heißt es stundenlang Blut ab-, mittags Patienten aufnehmen. Eigentlich darf man schon bei Untersuchungen zuschauen gehen, nur in der Realität ist das quasi nie möglich. Wir waren ein paar Wochen zwei PJler auf Station, so gings dann und wir konnten uns wenigstens ab und zu in die Sono oder Gastro abseilen zum Zuschauen. Wirklich schade, denn das lohnt sich- die Oberärzte waren alle sehr cool, haben viel erklärt, man darf selber Sonos machen und der OA schallt dann nochmal mit einem zusammen- so soll es ja eigtl sein! Auch in der Bronchoskopie- super Oberärzte, die viel erklären und einen auch mitmachen lassen, wenn sichs anbietet. Auf Station: Visite kann man nur mitmachen, wenn man fertig ist mit Blutabnehmen. Oder man wartet bis zum späten Nachmittag, wenn die OÄ kommen, um die neuen Patienten anzuschauen. Die Patientenaufnahmen werden nur mit einem Durchgesprochen, wenn mans penetrant einfordert. Genauso siehts aus mit der Beantwortung von Fragen. Es steht und fällt alles mit dem Stationsarzt- manche sind freundlich und erklären viel, für andere ist man nur der Blutzieher. Im ersten Teil des Tertials gabs eine sehr nette Ärztin auf Station. Danach wars anders- da kams auch mal vor, dass man nach den Aufnahmen ausm Patientenzimmer kam und der Stationsarzt schon seit ner Dreiviertelstunde nach Hause gegangen war. Hab dann viel in Patientenakten/Befunden rumgelesen und versucht, so etwas zu mitzunehmen. Um noch was positives zu schreiben: die zwei Wochen auf Intensivstation waren super- die Chance, sich dort einteilen zu lassen, sollte man auf jeden Fall nutzen.
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