PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Allgemeinchirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station M8cd
·
06/2013 – 07/2013
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Mir hat es in der Allgemeinchirurgie gut gefallen. Aufgrund der teilweise weniger zufriedenstellenden Erfahrungsberichte hatte ich mich auf ein unbequemes Tertial eingestellt- alle meine "Befürchtungen" haben sich jedoch nicht bewahrheitet. Die Stationsärzte haben sich wirklich super um mich gekümmert, viel erklärt. Klar, um Blutabnahmen und Patientenaufnahmen kommt man auch hier nicht herum, war aber vom Umfang her ok, die Stationsärzte helfen mit. Ansonsten VW, Drainagen ziehen, VAC-Wechsel und Sono (zusammen mit dem Stationsarzt). Der OA war auch ziemlich cool- hat mich mit der Betreuung eines "eigenen" Zimmers beauftragt, hat außerdem fast jeden Tag irgendwelche Fälle abgefragt und sich dann mit einem hingesetzt und das Ganze durchgesprochen. Kommt aber denke ich sehr drauf an, welchem Stationsarzt und OA man zugeteilt ist- habs da denke ich gut "erwischt".
Im OP konntes u.U. schonmal länger dauern und je nachdem, wem man assistiert, wird schonmal was gefragt (aber auch erklärt)- war auf sowas vorbereitet, deswegen fand ichs dort interessant und hab wirklich was mitgenommen. OP-Pflege größtenteils sehr nett, einige zickige OTAs gibts allerdings auch.
War einige Tage auf Intensiv mit dabei. Wenn man das will, einfach fragen, war problemlos möglich.
Wenn der PJ-Unterricht stattgefunden hat, war er meistens sehr gut.
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