PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen

Innere

Leverkusen, Deutschland · 16 Wochen · Station Gastro und Kardio (B2 und B4) · 08/2013 – 11/2013

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Bin in meinem Inneretertial durch die Kardio und die Gastro rotiert. (Man rotiert durch 2 von 4 Abteilungen) Das Haus ist super modern und gut ausgestattet. Fortbildungen gibts jeden Tag außer Freitag, finden ziemlich regelmäßig statt, und sind meistens sehr gut! Man wird gut in den Stationsalltag intergriert, und macht im Prinzip alles was die Ärzte auch machen. Blutabnahmen halten sich v.a. auf den B-Stationen in Grenzen, meist gibts noch ne Stationssekretärin die hilft. Fragen werden immer sehr ausführlich beantwortet! Die Kardiologie fand ich persönlich aufgrund der einseitigen Krankheitsbilder (KHK, Herzinsuff...)etwas langweilig. Auf der Gastro habe ich sehr viel gelernt, ich konnte regelmäßig in die Endoskopieabteilung und überall zuschauen, hier gibts wirklich viel zu sehen, nicht nur Normalbefunde (wie das manchmal ist... ;)) Beim Ultraschall durfte ich fast immer selber vorschallen, der Arzt schaut dann nochmal nach. INsgesamt halten sich die Oberärzte bis auf die Fortbildungen ziemlich raus aus der Lehre, es wird wenig gefragt oder erklärt. Dafür sind die Assistenzärzte doppelt so erklärfreudig, und kümmern sich sehr gut. Für mich ein tolles Haus, auch wenn es absolut nicht eine erste Wahl war, würde ich es beim nächsten Mal als Wunsch auf Nr.1 setzen.
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