PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln
Unfallchirurgie
Koeln, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 10A
·
01/2014 – 01/2014
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Insgesamt gutes Tertial,in der Unfallchirurgie darf man quasi alles und muss nichts. Morgens nach der Besprechung sollen die PJler auf Station bleiben und bei den Verbänden helfen (bzw. eigentl. haben wir sie alleine gemacht...) Danach teilt man sich auf für OP, ZNA oder Poliklinik. OP ist super, es wird viel erklärt, man darf auch selber bisschen was machen, nähen ist am Ende immer möglich, und zwar in aller Ruhe ohne Stress! Die Poliklinik und die ZNA sind meistens so überfüllt dass den Ärzten keine Zeit zum Erklären bleibt.
Generell haben fast alle Oberärzte sehr viel erklärt und sich sehr gekümmert wenn man dabei war. Die meisten Assistenzärzte hatten zum Erklären entweder keine Lust oder keine Zeit... ein bisschen schade.
Eigeninitiative schadet nicht!
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