PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona
Unfallchirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 10A, 11A
·
10/2013 – 11/2013
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Beginn 7Uhr, Ende 15/16Uhr
Morgens findet eine rasante Visite statt. Nach der Übergabe und Rö- Besprechung assistiert man entweder im OP oder man hat Pech und gammelt auf Station rum, denn hier ist nichts zu tun. Höchstens mal eins zwei Briefe schreiben, und davon habe ich am meisten gelernt. Assistieren im OP ist auch nicht jeden Tag drin, da wir tlw 5 Studenten bei 1-2 OP- Sälen waren. Nähen lassen die Ärzte einem auch nur auf Nachfragen. Trotzdem lockere Atmosphäre im OP (sehr nette Oberärzte und OP- Personal).
Es fühlt sich kein Arzt so richtig zuständig für die PJler, sind aber trotzdem nett, es interessiert sie nur nicht, was man macht. Fragen sind trotzdem willkommen. Ich habe leider weder eine unfallchirurgisch- orthopädische Untersuchung noch eine Wundversorgung gelernt. Leider konnte man nicht in die Notaufnahme, da es hierfür eine Extrarotation von anderen PJlern gibt.
Keine eigenen Patienten, keine Patientenvorstellung auf Visiten.
Ich kann die Station nicht weiterempfehlen, Stimmung ist ganz gut, aber man lernt leider nicht viel.
Bewerbung
im Chirurgietertial 3/4 Jahr vorher
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