PJ-Tertial-Bericht am St. Marienkrankenhaus Frankfurt

Anästhesiologie

Frankfurt, Deutschland · 12 Wochen · Station OP's · 04/2013 – 07/2013

Veröffentlicht am

4.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 6
Unterricht 6
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 6

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Leider ist die anästhesistische Abteilung auf vorsinnflutlichem Nivaeu. Es gibt ein einziges BIS-Neuromonotring im gesamten Krankenhaus (4Op-Areale) zum Monitoren von TIVAs. Es gibt KEIN Sono zum anlegen von peripheren Nervenblöcken oder Zentralen Zugängen. Die verwendeten Narkosegeräte sind ebenfals in Teilen extrem alt und Teile dieser Geräte nicht mehr funktionstüchtig (schicke neonrote Aufkleber mit"nicht mehr zu verwenden"). Das Kollegium ist jedoch nett. Auch wenn bedingt durch die Arbeitsbedingungen und das katastrophale Krankenhaus Management die Personalfluktuation sehr noch ist ( 4 Assistenten binnen eines halben Jahres verließen das sinkende Schiff (Marienkrankenhaus soll in absehbarere Zeit in großen Teilen abgerissen werden) ). Wirklich Schade ist auch, das sich unter den Oberärzten nur Dr.Scheifler Zeit nahm den PJ'lern Zusammenhänge und allgemeines zu erklären.
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