PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Klinikum Koblenz

Neurologie

Koblenz, Deutschland · 12 Wochen · Station Station, Stroke, Aufnahme · 04/2013 – 07/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Wahltertial in der Neurologie von Herrn Prof. Wöhrle verbracht und kann das nur jedem/r an der Neurologie interessierten absolut empfehlen, PJ wie es sein sollte. Es war deutlich zu merken, das vom Assistenten bis zum Chef jeder Interesse daran hatte einem etwas beizubringen. Schon nach kurzer Zeit durfte ich eigene Patienten betreuen (dort etwas persönliches Engagement zeigen, man wird nicht gezwungen), Aufnahmebefund, Diagnose, DD und Therapie wurden immer am Nachmittag mit dem Oberarzt besprochen, wobei dieser natürlich auch auf weitere von mir übersehene Sachen einging. Auch auf den OA/CA-Visiten war man nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern wurde zu interessanten Phänomenen befragt bzw. darauf hingewiesen (Hier möchte ich von den OÄ Herrn Schmitt, den älteren, herausheben, der darin noch etwas besser war als die anderen OÄ). Auch sonst war das gesamte Team immer sehr freundlich und hilfsbereit, ich hatte bei Fragen immer einen hilfsbeireten Ansprechpartner. Ich wurde zu LPs gerufen die ich dann machen durfte und wenn ein interessanter Patient in der Ambulanz war wurde ich dazugeholt um ihn mir zu zeigen. Der Höhepunkt war jedoch der einmal die Woche stattfindende "Privatunterricht" mit Prof. Wöhrle persönlich. Er hat eine/n Patiente/in rausgesucht, den ich dann untersuchen und ihm vorstellen sollte. Dann hat er sich ca 1-1,5 Stunden Zeit genommen und mir erklärt, was ich falsch, was richtig gemacht habe, wie es besser geht und ein paar wichtige Fakten zum Krankheitsbild. Ich denke nicht, dass man neurologisches Handwerk irgendwo anders besser lernt. Zur Abteilung an sich, es sind 2 Stationen, eine Stroke Unit mit entsprechender Notaufnahme und Intervention (fand ich perönlich nicht so spannend, daher kann ich dazu nich so viel erzählen) sowie einige Intensivbetten und apparative Diagnostik mit EMG, NLG etc. Man kann überall hin rotieren bzw. hab ich mir dann z.b. wenn meine Patienten mit nem NLG-Befund kamen dessen zustandekommen und das Verfahren von dem dort zuständigen Assistenten erklären lassen. Achso, Unterkunft und Essen sind umsonst :)

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