PJ-Tertial-Bericht am Spital Lachen

Innere

Lachen SZ, Schweiz · 16 Wochen · Station Alle · 06/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 900 Euro
Gebühren
ca. 600 Euro

Erfahrungsbericht

Lachen ist ein kleines Haus, daher sieht man dort nicht "alles", aber dafür die breite und wichtige Basis der Inneren Medizin. Am meisten lernt man durch selbstständiges Arbeiten in der Notaufnahme, aber natürlich auch durch die Betreuung eigener Patienten auf den Stationen. Das Team war super nett und immer bemüht Fragen zu beantworten. Insgesamt kann ich das Tertial in Lachen nur empfehlen, vor allem, wenn man im Sommer dort ist, da die Freizeitmöglichkeiten sehr groß sind (Laufen, Fahrradfahren, Wandern, Schwimmen) und die nahegelegenen Städte (Zürich, Luzern usw.) immer einen Besuch wert sind. Nix wie hin, wenn noch Plätze sind ;)

Bewerbung

Per Email an das Chefarztsekretariat, sehr nett und bemüht!
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