PJ-Tertial-Bericht am Marien-Hospital Witten
Pädiatrie
Witten, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Intensiv, normale Station
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich kann diese Einrichtung nicht wirklich weiterempfehlen!
Der Unterricht begann erst nach über einem Monat und dieser war auch nur Allgemein für aller PJler im Krankenhaus.
In den 4 Monaten in denen ich da war war nur etwas Anästhesie und Gynäkologie durchgenommen worden. Seitens der Pädiatrie haben wir nicht eine Unterrichtseinheit bekommen.
Auch während der Visiten wurde eher unangenehm abgefragt (besonders von einem der Oberärzte) als besonders viel erklärt.
Auf der Intensivstation war es wesentlich angenehmer zu arbeiten, da dieser besagte Oberarzt nur selten dort vorbeischaute und andere (viel nettere und angenehmere) Oberärztinnen dort zuständig waren, diese einem auch eher versuchten einem etwas beizubringen.
Studientage gab es alle 2 Wochen einen freien Tag, diesen man frei wählen durfte. Diesen nur in Absprache der anderen PJler,denn er muss immer einer da sein.
Das Pflegepersonal war aber sehr nett und natürlich auch die ein oder andere Assistenzärztin!!!
Man sieht nicht besonders viele verschiedene Krankheitsbilder.
Die Stimmung auch unter den Ärzten war oft recht angespannt, vorallem auch wegen Problemen mit den männlichen Oberärzten.
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