PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr
Allgemeinchirurgie
Karlsruhe, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Ambulanz
·
09/2013 – 11/2013
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Die Betreuung und Organisation ist aller erster Sahne. Studentenunterricht findet immer mindestens 2x pro Woche statt. Außerdem gibt es auf der Station immer ein Wochenthema, dass man Freitags mit den super netten Betreuern bespricht. Hierbei wird auch stark auf Prüfungsrelevanz geachtet.
Man ist für die Blutabnahmen zuständig und wird in OPs eingeteilt. Wenn man Wünsche hat, kann man die äußern und sie werden nach Möglichkeit auch berücksichtigt. Man kann sehr viele Ultraschalls durchführen und vor allem Doppler-Druck-Messungen. Bei den OPs ist man meistens für das typische Hakenhalten zuständig, Nähte kann man aber setzen und bei kleineren OPs auch mal mehr assistieren.
Da das Krankenhaus nicht so sehr groß ist, werden in der Chirurgie mehr Basis-OPs durchgeführt (Hernien, Gallen, Darm, Bypass, Stent,...). Für mich ohne Schwerpunkt Chirurgie war das genau richtig.
Insgesamt sehr empfehlenswert.
Bewerbung
Bewerbung direkt über die Studentensekretärin Frau Meister
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