PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Laufen

Chirurgie

Laufen, Schweiz · 12 Wochen · Station Chirurgie · 10/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Als UA habe ich die meiste Zeit auf der Station verbracht und den Stationsarzt bei der täglichen Arbeit unterstützt. Das bedeutet Austrittsbriefe schreiben, Patienten aufnehmen und besprechen, Untersuchungen präoperativ verordnen und beurteilen etc. Zwei Mal pro Woche gibt es eine Fortbildung, einmal mit den Internisten zusammen, einmal nur Chirurgen. Regelmässig wird auch ein Nahtkurs angeboten. Wenn Zeit vorhanden ist, sind die Assistenzärzte gerne bereit zu einem beliebigen Thema eine kurze Fortbildung zu geben, man muss sich nur darum kümmern. Auf freiwilliger Basis kann auch auf der Notfallstation, in der Poliklinik mitgearbeitet werden. Der UA ist fest im OP-Programm vorgemerkt. Zeit zum Selbststudium ist je nach Arbeitsaufwand vorhanden und kann an einem der Computerarbeitsplätze oder in der Bibliotheke verbracht werden. Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn man freundlich und nicht arrogant auf die Leute zu geht, wird man mit offenen Armen empfangen. Das Spital ist klein und überschaubar und sehr familiär.

Bewerbung

Mit etwas Glück kann die Bewerbung auch sehr kurzfristig erfolgen.
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