PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken
Thoraxchirurgie
Neuruppin, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station F1
·
10/2013 – 11/2013
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich habe insgesamt 4 Wochen auf der Thoraxchirurgie verbracht, dann bin ich in die Unfallchirurgie rotiert.
Der Tag beginnt mit ein paar Blutabnahmen, dann gibts die Morgenbesprechung, dann Visite. Je nach Wochentag gehts dann in den OP, zur Bronchoskopie oder man macht die Aufnahmen bzw. Stationsarbeit. 2 Wochen waren relativ wenig OP’s wegen Feiertagen usw., dann habe ich aber auch große Thoraxoperationen gesehen (ziemlich beeindruckend).
Das Team ist relativ klein, der Chef, die Oberärzte sowie der schnuckelige Assistenzarzt (und Mediwiki-Gründer) geben sich wirklich Mühe und freuen sich wenn man mit anpackt. Der Umgang mit den PJlern ist wirklich herzlich. Am letzten Tag dürfte ich dann selber eine Thoraxdrainage legen :).
Insgesamt die beste Zeit meines Chirurgie-Tertials.
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