PJ-Tertial-Bericht am Spital Zollikerberg
Chirurgie
Zuerich, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station Notaufnahme, OP
·
12/2012 – 02/2013
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 800
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Das Chirurgietertial im Spital Zollikerberg hat grossen Spass gemacht. Man ist eigentlich hauptsächlich in der Notaufnahme und wird meistens nur in den OP gerufen, wenn man auch wirklich gebraucht wird.
In der Notaufnahme kann man ziemlich selbstständig arbeiten, Patienten befragen, eine körperliche Untersuchung vornehmen (die Knie- und Schulteruntersuchung wird besonders in mündlichen Examen wichtig und hat mir sehr geholfen!!), und auch meistens kleinere Wunden nähen. Ausserdem natürlich dokumentieren.
Das Team ist der wahnsinn, die jungen Assistenzärzte sind hauptsächlich einheimisch und super freundlich und hilfsbereit. Die Oberärzte sind entspannt und immer offen für Fragen. Die Atmosphäre mit den routinierten Pflegekräften ist angenehm und viel mehr auf Augenhöhe als in so manchen Kliniken in Deutschland.
Im OP darf man entweder assistieren oder (bei z.B. Varizen - OPs) auch selbstständig mit dem Operateur mitoperieren. Die OPs sind natürlich nicht so spannend wie im Uniklinikum, dafür wird man als Unterassistent super integriert und beachtet.
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