PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Agatharied
Innere
Agatharied, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 1,4,8, notaufnahme
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Als Pjler hat man einen festen Ansprechpartner, der mit einem am ersten Tag die wichtigsten Sachen bespricht und den man jederzeit fragen kann. Es gibt einen vorgefertigten Rotationsplan (alle 4 Wochen Wechsel) bestehend aus Geriatrie, Kardiologie, Gastroenterologie und Notaufnahme. Nach Absprache kann man diesen aber auch problemlos variieren. Man hat die Möglichkeit Dienste mitzumachen, die mit 50 Euro vergütet werden. Man wurde von allen wirklich sehr nett aufgenommen. Durch die Rotationen hat man Einblick in viele verschiedene Bereiche. Auch kann man jederzeit in die Funktionsabteilung gehen und dort zuschauen/mithelfen. Einmal die Woche findet eine internistische Fortbildung, einmal eine chirurgische (ziemlich regelmäßig) statt.
Alles in Allem hat mir das Tertial sehr gut gefallen.
Bewerbung
Auch ohne Empfehlungsschreiben problemlos möglich
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