PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Pneumologie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 23 · 08/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

An der MHH ist es möglich, das Innere-Tertial auf zweimal zwei Monate aufzusplitten. Die pneumologische Klinik ist eine sehr nette Abteilung, man wird freundlich aufgenommen und schnell ins Team integriert. Uniklinik-gemäß darf man nicht mit viel allgemein-internistischen Erkrankungen rechnen, dafür sieht man viele interessante und abwechslungsreiche Fälle, die durch diverse Komorbiditäten eine doch recht breite internistische Palette abdecken. Als PJler bekommt man nach einiger Zeit seine eigenen Patienten (ca. 2-3) zur Betreuung und ist von Aufnahme bis Entlassung für alles zuständig. Die Stations- und Oberärzte sind dabei immer für Fragen offen und erklären viel (auch von sich aus). An sonstigen Aufgaben fallen an: Braunülen, Blutentnahmen (hier keine pflegerische Aufgabe), Assistenz bei Interventionen, Aufnahmen/klin. Untersuchungen, Briefe. Viermal in der Woche findet mittags ein zentruminternes PJ-Seminar statt, in dem u.a. Fälle, oder EKG-Befunde besprochen werden. Die Seminare waren m.E. überwiegend gut und stellen größtenteils ein nettes Repetitorium von internistischen Inhalten dar, die im Studium u.U. etwas kurz gekommen sind. Insgesamt hat mir das PJ in der Pneumologie sehr gut gefallen und ich kann die Abteilung jedem Innere-Interessierten empfehlen.

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt über das Sekretariat des Zentrums Innere Medizin und zusätzlich beim jeweiligen Chef der Abteilung, bei dem außerdem im Voraus eine kurze persönliche Vorstellung erwünscht ist.
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