PJ-Tertial-Bericht am Stiftungsklinikum Mittelrhein
Anästhesiologie
Koblenz, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station OP und Intensivstation
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Ausnahmslos zu empfehlen. Gerade auf der Intensivstation darf man, wenn man sich interessiert zeigt so gut wie alles (THX-Drainagen (Monaldi und Bülau), Arterien, ZVK, suprapubische Punktionen, etc.) machen. Ist zwar immer etwas hektisch und am Anfang ist man erst mal total überfordert aber mit der Zeit findet man sich auch hier ein. Im Prinzip kann man auch eignene Patienten betreuen - also in gewissem Rahmen.
Betreuung ist sehr gut.
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