PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus

Unfallchirurgie

Gehrden, Deutschland · 8 Wochen · Station 36 · 08/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Eine recht kleine Abteilung mit einem dafür ziemlich breiten Behandlungsspektrum. Menschlich eine super Atmosphäre, ein Haufen großer Jungs um ehrlich zu sein, die sich aber für weibliche PJ-ler nur von ihrer besten Seite zeigen und sogar versuchen die Ordnung zu halten ;-) Spaß beiseite, es war eine tolle Zeit, obwohl ich Unfallchirurgie eigentlich gar nicht zu meinen Favouriten zähle. Man darf ganz viel machen, sowohl in der Ambulanz/Notaufnahme, kriegt die Untersuchung aller Gelenke und knöchernen Strukturen gezeigt und erklärt, darf Nähen und Wundversorgungen machen, als auch im OP und auf Station, häufig 1. Assistenz und auch schon mal die Bohrmaschine, Säge oder das Skalpell in die Hand nehmen. ZEit für Fragen nehmen sich alle.
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